Für Demokratie an der Uni!

Wahlkampf-Flyer Nr. 1 von 8 | Sammele alle 8 und bastele ein Plakat | Alle Flyer als PDF

Bürgerliche Demokratie bedeutet „einmal in drei oder sechs Jahren zu entscheiden, welches Mitglied der herrschenden Klasse das Volk im Parlament ver- und zertreten soll“ – Karl Marx

Im letzten Jahr führten Studierende der FU mit den Protesten gegen die neue Rahmenstudiums- und Prüfungsordnung (RSPO) einen langen, letztlich leider erfolglosen Kampf gegen das undemokratische, fast schon ständische System an der Uni, in dem das Präsidium und eine Minderheit von Profs quasi im Alleingang die Uni bestimmen. Wir haben uns an den Protesten gegen die RSPO beteiligt. Auch weiterhin werden wir für Demokratie an der Uni kämpfen. Das bedeutet für uns eine gänzliche Umkrempelung des gegenwärtigen Systems. Was wir brauchen sind keine abgehobenen Gremien oder eine paritätische Vertretung der verschiedenen Statusgruppen, sondern das Prinzip „Ein Mensch, eine Stimme“.

Wir haben uns für Demokratie auch im StuPa eingesetzt,. Doch das StuPa ist eine machtlose und isolierte Institution. Das hochschulpolitische Mandat der verfassten Studierendenschaft verbietet StuPa und AStA Äußerungen und Engagement zu sogenannten allgemeinpolitischen Anliegen. Dieses antidemokratische Verbot muss abgeschafft werden! Wir brauchen eine lebendige Massendemokratie, in der in Versammlungen aller Universitätsangehörigen über Lehre, Forschung und Betrieb an der Uni bestimmt wird. Jede*r Uniangehörige muss eine Stimme haben. Das können wir Studierende nur in Verbindung mit den Beschäftigten an der Uni durchsetzen.

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SELBSTAKTIVWERDEN!

14.-16. Januar: Wahl zum Studierenden-Parlament
In jedem Fachbereich gibt es Wahllokale. Auch Erasmus-Studierende dürfen teilnehmen!

10. Januar: Veranstaltung: RevolutionärInnen ins Parlament?
Mit Christian Castillo, Abgeordneter aus Argentinien. 19 Uhr, Mehringhof, Gneisenaustr. 2a

15. Januar: Vorstellung der Zeitung „Waffen der Kritik“
Eine neue Zeitung für Studierende. 14 Uhr, Foyer vor der Mensa, Silberlaube, FU Berlin

Außerdem soll das Camp der Refugees am Oranienplatz am 18. Januar geräumt werden – achtet auf Ankündigungen!

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