Gegen Rassismus, Homophobie und Transphobie! Gegen Unterdrückung!

Wahlkampf-Flyer Nr. 4 von 8 | Sammele alle 8 und bastele ein Plakat | Alle Flyer als PDF

„Racism, in the first place, is a weapon used by the wealthy to increase the profits they bring in by paying Black workers less for their work.“ – Angela Davis

Verschiedenste Formen der Unterdrückung, wie Rassismus, Sexismus, Transphobie und Homophobie finden täglich überall statt – auch an der Universität. Es ist wichtig, Betroffene in ihrer Selbstorganisierung zu unterstützen, Solidarität mit ihnen zu zeigen und gemeinsam mit ihnen zu kämpfen. Dabei sollten es die Betroffenen selbst sein, die ihre Ziele und Bedürfnisse formulieren.

Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Bewegung der Geflüchteten, die wir mit so viel Energie wie möglich unterstützen müssen, insbesondere jetzt, da ab dem 18. Januar die Räumung des Protestcamps auf dem Oranienplatz auf der Tagesordnung steht.

Wir denken, dass der Kapitalismus sich auf verschiedene Arten der Unterdrückung stützt. Durch sie können Kapitalist*innen Ausbeutung besser organisieren und durchsetzen, dass Arbeit von Menschen, die beispielsweise von Rassismus betroffen sind, besonders billig geleistet wird. Außerdem wird durch rassistische, sexistische, homo- und transphobe Vorurteile erreicht, dass sich Menschen nicht gemeinsam gegen Ausbeutung wehren. Deshalb ist der Kampf gegen diese Vorurteile innerhalb der Arbeiter*innenklasse ein wichtiges Moment für eine Bewegung im „Interesse der ungeheuren Mehrzahl“. Gleichzeitig bedarf es einer revolutionären Strategie, um die materielle Grundlage der Unterdrückung, den Kapitalismus, zu Fall zu bringen.

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SELBSTAKTIVWERDEN!

14.-16. Januar: Wahl zum Studierenden-Parlament
In jedem Fachbereich gibt es Wahllokale. Auch Erasmus-Studierende dürfen teilnehmen!

10. Januar: Veranstaltung: RevolutionärInnen ins Parlament?
Mit Christian Castillo, Abgeordneter aus Argentinien. 19 Uhr, Mehringhof, Gneisenaustr. 2a

15. Januar: Vorstellung der Zeitung „Waffen der Kritik“
Eine neue Zeitung für Studierende. 14 Uhr, Foyer vor der Mensa, Silberlaube, FU Berlin

Außerdem soll das Camp der Refugees am Oranienplatz am 18. Januar geräumt werden – achtet auf Ankündigungen!

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